Text und Sammlung: Solim Arlette Salifou (Togo)

Kulturweit ist der internationale Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO- Kommission, gefördert vom Auswärtigen Amt. Er ermöglicht jungen Menschen, sich weltweit in kulturellen und bildungsbezogenen Projekten zu engagieren. Die Bereiche für das kulturweit-Programm sind vielseitig und umfassen Kultur, Bildung, Sport und Natur/Nachhaltigkeit. Während eines sechs- oder zwölfmonatigen Aufenthalts (für Outgoings) und eines dreimonatigen Aufenthalts (für Incomings) gewinnen die Teilnehmende neue Perspektiven, sie erwerben interkulturelle Kompetenzen und sammeln wertvolle Erfahrungen – sei es in Deutschland für Freiwillige aus afrikanischen Ländern oder in Ländern wie Mongolei, Indien, Kenia, Georgien, Kamerun, den USA und Brasilien für deutsche Freiwilligen.
Doch wie prägt diese Erfahrung die Freiwilligen? Was lernen sie, und was nehmen sie mit in ihre Heimat? Um den Einfluss des Kulturweit-Programms besser zu verstehen, haben wir acht (8) ehemalige TeilnehmerInnen zu ihren Erlebnissen befragt. Sie erzählen, wie sie auf das Programm aufmerksam wurden, welche Herausforderungen und bereichernden Momente sie erlebt haben und welche neuen Erkenntnisse sie gewonnen haben. Zudem reflektieren sie, wie sich ihre Sicht auf die Welt verändert hat, welche Pläne sie nach dem Programm verfolgen und welche bleibenden Eindrücke sie aus dieser besonderen Zeit mitgenommen haben. Zum Abschluss werden sie das Programm in drei Wörter zusammenfassen.

Johanna Wahl (Outgoing aus Deutschland): Ich wurde durch Freundinnen, mit denen ich studiert habe, auf kulturweit aufmerksam. Sie hatten bereits während ihres Bachelorstudiums an dem Programm teilgenommen, während ich es später im Rahmen meines Masterstudiums absolvierte. Ihre positiven Erfahrungen und Erzählungen weckten mein Interesse und machten mich neugierig. Mein kulturweit-Freiwilligendienst bei der Mongolischen Nationalkommission in Ulaanbaatar war für mich eine tief prägende Erfahrung – es war mein erster längerer Auslandsaufenthalt außerhalb Europas. Besonders spannend war mein Einsatz bei der Nationalkommission, wo ich in einem internationalen Umfeld arbeitete und faszinierende Einblicke in die Arbeit einer UNESCO-Kommission erhielt. Da ich mich bereits damals beruflich im internationalen Bereich verortet habe, war diese Erfahrung für meinen weiteren Werdegang besonders wertvoll. Wir organisierten bedeutende Veranstaltungen und mehrtägige Konferenzen, etwa zu Themen wie Wassermanagement in Südostasien oder zum Immateriellen Kulturerbe. Dabei wurde mir viel Verantwortung übertragen, was mir die Möglichkeit gab, über mich hinauszuwachsen und viel zu lernen. Auch jenseits des beruflichen Kontexts war meine Zeit vor Ort ungemein bereichernd. Ich habe enge Freundschaften geschlossen, insbesondere mit Menschen aus der lokalen Kunst-, Kultur- und Musikszene. Das Programm hat mir zahlreiche neue Perspektiven eröffnet. Kulturweit hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich mich noch stärker als Weltbürgerin verstehe. Es hat mein Fernweh gestärkt und mein Vertrauen in meine Fähigkeit, mich in unterschiedlichen kulturellen Kontexten zurechtzufinden, nachhaltig gefördert.Nach dem Freiwilligendienst arbeitete ich bei kulturweit zunächst in einem Minijob, dann sechs Jahre lang als Projektkoordinatorin und Referentin. Meine Verbindung zu kulturweit ist bis heute lebendig geblieben – sei es als Alumna oder als Trainerin. In drei Wörter: Verbundenheit, Reflexion, Globalität.

Alexandre (Incoming aus Togo): Über kulturweit bin ich wesentlich seit der Zeit meines Studiums durch den damaligen DAAD-Lektor, Herrn Nikolas Leube informiert. Darüber hinaus haben mir einige Freunde von mir davon ebenfalls gesprochen. Ich würde sagen, dass meine durch das Programm gemachten Erfahrungen umfangreich sind. Durch meine Teilnahme an dem kulturweit-Incoming-Programm habe ich zunächst vieles über mich selbst noch besser entdeckt, wie ich in bestimmten Situationen reagiere und was mich auf menschlicher Ebene ausmacht. Dann war es gleichfalls die Möglichkeit, auf einer Hand, Teilhabe an dem deutschen zivilgesellschaftlichen Leben zu haben und gleichzeitig, andere Menschen auf der anderen Hand kennenzulernen, eigene Perspektiven zu erneuern und neue Horizonte zu entdecken. Außerdem habe ich viele Städte und Orte besichtigt. Das hat mir sehr gut gefallen, viel durch Deutschland gereist zu sein. Das Programm ist so gestaltet, dass man immer etwas Neues lernt. Durch Seminare konnte ich, sowohl über Deutschland als auch über das zivilgesellschaftliche Engagement in Deutschland lernen. In meinem Fall war ich bei dem Bildungs- und Gesundheitsverein e.V in Dortmund eingesetzt worden. Da war es auch ein geeigneter Raum, weiter zu lernen. Ich war imstande, den Verein in seinen Aktivitäten und Projekten zu unterstützen. Dabei war es wichtig, die Kultur des Feedbacks zu besitzen. Eine Rolle spielte auch die Selbstzuständigkeit. Auf persönlicher Basis hat meine Teilnahme meinen Glauben verstärkt. Wenn man es vom ganzen Herzen es möchte, wenn man von ganzer Seele darauf abzielt und dafür arbeitet, dann wird es möglich. Vielleicht nicht früher, aber immer. Meine Erfahrungen und ein Teil Deutschlands habe ich mit mir in Togo gebracht. Heute ist es mir klar, dass ich mich in einer Vermittlungsrolle befinde, wo ich als eine Brücke zwischen Deutschland und meinem Heimatland gelten darf. Ja, nach dem Programm geht es mit kulturweit anders weiter. Ehemalige Freiwillige werden Alumni. Für die Alumni gibt es spezifische Angebote und Aktivitäten, wie Seminare, Alumni-Treffen, Alumni- Regionalgruppen-Aktivitäten. Das alles hilft, sich selbst zu entfalten und Kontakt mit kulturweit zu pflegen. In drei Wörter: Lebenserfahrung- Engagement-Spaß.

Arlette (Incoming aus Kamerun): Ich habe das kulturweit-Programm auf zwei Wegen entdeckt: Einerseits über die Facebook-Seite des Goethe-Instituts Kamerun, andererseits durch Erzählungen ehemaliger Teilnehmer aus Kamerun. Meine Erfahrungen mit kulturweit waren äußerst bereichernd. Ich hatte die Möglichkeit, in einem anderen Land zu arbeiten, neue Kulturen kennenzulernen und meine interkulturellen Kompetenzen zu erweitern. Durch meine Tätigkeit in einer Bildungs- und sozialen Einrichtung habe ich viele interessante Menschen getroffen – darunter Jugendliche, Migranten und andere Freiwillige. Dabei habe ich gelernt, mich in einem neuen Umfeld zurechtzufinden, Verantwortung zu übernehmen und flexibel auf Herausforderungen zu reagieren. Das Programm hat nicht nur meine sprachlichen Fähigkeiten verbessert, sondern mir auch tiefere Einblicke in die Kultur meines Gastlandes ermöglicht. Ich habe verstanden, wie wichtig Offenheit und Anpassungsfähigkeit sind, um neue Erfahrungen wirklich wertschätzen zu können. Diese Erfahrung hat meine Sichtweise auf die Welt nachhaltig verändert. Ich habe erkannt, dass kulturelle Unterschiede keine Barrieren sind, sondern vielmehr eine Bereicherung darstellen. Außerdem hat sich meine Sensibilität für gesellschaftliche Themen wie Bildung, Diskriminierung und Inklusion deutlich geschärft. Mit nach Hause gebracht habe ich unzählige Erinnerungen, neue Freundschaften und wertvolle Erfahrungen. Auch meine Denkweise hat sich verändert – ich habe viele kulturelle Einflüsse in meinen Alltag integriert. Ich bleibe weiterhin mit dem kulturweit-Netzwerk verbunden, insbesondere über die Facebook-Seite „Freiwilligendienst kulturweit“. Das Programm hat mir nicht nur eine einzigartige Erfahrung ermöglicht, sondern auch langfristige Kontakte und neue Möglichkeiten eröffnet. In drei Wörter: Abenteuerlich – Bereichernd – Herausfordernd.

Merceline (Incoming aus Kenia): Ich wurde durch Mitglieder des Deutschklubs an der Kenyatta Universität in Kenia auf das kulturweit-Programm aufmerksam. In unserem Deutschklub teilen wir regelmäßig spannende Möglichkeiten, und so bin ich auf das Programm gestoßen.Während meiner Zeit bei kulturweit habe ich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Ich hospitierte als Unterrichtsassistentin an einer Gesamtschule und konnte an verschiedenen interessanten Projekten teilnehmen. Dazu gehörten die Teilnahme an einem Theaterfestival, das Durchführen von Interviews und die Mitwirkung an schulischen Projekten. Darüber hinaus hatte ich die Gelegenheit, viel zu reisen und Deutschland zu entdecken. Besonders bereichernd war der kulturelle Austausch mit anderen Teilnehmenden aus afrikanischen Ländern wie Togo, Kamerun und Madagaskar. Ich habe unglaublich viel gelernt. Vor allem habe ich erfahren, wie ich mich in einem fremden Land zurechtfinden kann. Zudem habe ich viel über das deutsche Schulsystem gelernt und konnte mir in meiner Einsatzstelle sogar erste Kenntnisse im Filmdreh aneignen. Das Programm hat mich persönlich stark verändert. Ich bin mutiger und offener geworden und vertraue mir nun mehr zu, in einem fremden Land zu leben und neue Möglichkeiten zu erkunden. Diese gesamte Erfahrung habe ich in mein Heimatland mitgenommen – sei es meine neue Denkweise, die erlernten Fähigkeiten oder die wertvollen Begegnungen. Auch nach dem Programm bleibe ich mit kulturweit verbunden. Ich stehe weiterhin in Kontakt mit meinen Buddies in Deutschland, anderen Teilnehmenden aus Afrika und meiner Ansprechperson. Außerdem bin ich nun Mitglied im kulturweit-Alumni-Netzwerk. In drei Wörter: Aufrüttelnd, unterstützend, spannend

Mousta Chira (Incoming aus Togo): Ich habe durch Freunde und soziale Medien von kulturweit erfahren. Anschließend habe ich mich auf der offiziellen Website informiert und war sofort begeistert von der Idee des interkulturellen Austauschs.Während meines Aufenthalts habe ich viele neue Menschen kennengelernt – sowohl Einheimische als auch andere Freiwillige aus verschiedenen Ländern. Besonders bereichernd war die Arbeit mit Kindern in der Kita. Dabei habe ich gelernt, mit Sprachbarrieren umzugehen und dennoch eine starke Verbindung zu den Kindern aufzubauen.Das Programm hat mir in vielerlei Hinsicht geholfen. Ich konnte meine Deutschkenntnisse verbessern, mehr über die deutsche Kultur erfahren und neue pädagogische Ansätze kennenlernen. Zudem habe ich gelernt, mich schneller an neue Umgebungen anzupassen und offener auf Menschen zuzugehen.Diese Erfahrung hat mich selbstbewusster und geduldiger gemacht. Ich gehe Herausforderungen nun gelassener an und habe gelernt, die kleinen, schönen Momente im Leben mehr zu schätzen.Mit nach Hause genommen habe ich nicht nur schöne Erinnerungen und wertvolle Freundschaften, sondern auch ein besseres Verständnis für kulturelle Unterschiede. Besonders freue ich mich darüber, einige deutsche Rezepte und Traditionen kennengelernt zu haben, die ich nun mit meinen Freunden und meiner Familie teilen kann.Ich stehe weiterhin in Kontakt mit einigen Freiwilligen und Betreuern und verfolge die Aktivitäten von kulturweit. In Zukunft würde ich gerne an weiteren Projekten teilnehmen.Ich kann das Programm nur weiterempfehlen! Es ist eine einmalige Gelegenheit, nicht nur ein anderes Land, sondern auch sich selbst besser kennenzulernen. In drei Wörter:
bereichernd – Verbindend – Inspirierend.

Cedrik (Incoming aus Kamerun): Ich habe durch soziale Medien von dem Programm erfahren und auch von Kolleginnen und Kollegen, die in den vergangenen Jahren daran teilgenommen haben. Ihr positives Feedback hat mein Interesse geweckt, da ich etwas Neues erleben und meine Fähigkeiten in einem anderen Umfeld anwenden wollte. Besonders spannend fand ich die Möglichkeit, Menschen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen – und genau das habe ich erlebt. Du bist ein schönes Beispiel dafür!Während des Programms konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln. In meiner Einsatzstelle habe ich viel über Projektmanagement und -koordination gelernt und meine Fähigkeiten in der Planung und Durchführung von Workshops weiterentwickelt. Besonders bereichernd waren die Einblicke in die deutsche Gesellschaft, das Leben und die Kultur. Rückblickend kann ich sagen: Ja, ich habe viel gelernt. Oft ist uns gar nicht bewusst, was wir tatsächlich mitnehmen – bis wir uns in einer Situation wiederfinden, in der wir plötzlich auf unser implizites Wissen zurückgreifen. Das Programm hat meine Sicht auf kulturelle Unterschiede und das Anderssein nachhaltig geprägt. Ich fühle mich offener, toleranter und motivierter, neue Perspektiven zu erkunden. Die Erfahrungen haben mir geholfen, kulturelle Vielfalt noch mehr zu schätzen und meine eigene Identität im globalen Kontext zu reflektieren. Aus Deutschland habe ich viele Dinge mitgebracht – vor allem neue Ideen und Projekte, die ich bereits durchdacht habe. Natürlich auch Geschenke für Familie und Freunde sowie eigene Souvenirs. Besonders wichtig sind mir aber die Bücher und persönlichen Geschenke, die ich in Deutschland erhalten habe. Kein Wunder also, dass meine Koffer ziemlich schwer waren! 😊. Auch nach dem Programm bleibe ich mit kulturweit verbunden, insbesondere über soziale Medien. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, an Veranstaltungen teilzunehmen, werde ich das auf jeden Fall tun. Der Austausch und den Netzwerken bleiben inspirierend. In drei Wörter: Inspirierend, bereichernd, verbindend

Arlette (Incoming aus Togo): Ich habe kulturweit durch meine Freundin kennengelernt, die bereits an diesem Programm teilgenommen hatte. Als sie mir von ihren Erfahrungen erzählte, war ich sofort begeistert von der Möglichkeit, einen kulturellen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten. Daraufhin habe ich online recherchiert, um mehr darüber zu erfahren.Während meines Einsatzes hatte ich die Gelegenheit, in einem Kindergarten zu arbeiten. Es war eine wundervolle Erfahrung, ein Atelier zum Zeichnen und Malen zu leiten und den Kindern durch eine Präsentation meine togoische Kultur näherzubringen. Ich habe ihnen auch einige Lieder und Tänze beigebracht. Gleichzeitig konnte ich mich in die deutsche Kultur integrieren und eine neue Gemeinschaft entdecken. Es war eine immersive und bereichernde Erfahrung.Ich habe gelernt, mich an eine andere Kultur anzupassen und mit Menschen aus verschiedenen Hintergründen zu arbeiten. Zudem habe ich die Erzieherinnen bei ihren täglichen Aktivitäten begleitet und wertvolle Einblicke in ihre pädagogische Arbeit gewonnen. Der Kindergarten, an der ich tätig war, hatte einen starken naturverbundenen Fokus, was ebenfalls eine spannende Erfahrung für mich war. Außerdem habe ich große Fortschritte in der deutschen Sprache gemacht.Dieses Programm hat mich unabhängiger und selbstbewusster gemacht. Vor Kulturweit hatte ich noch nie allein im Ausland gelebt. Heute fühle ich mich in der Lage, neue Herausforderungen anzunehmen und meine Komfortzone zu verlassen. Ich habe gelernt, offen für neue Erfahrungen zu sein und von anderen zu lernen.Mit nach Hause genommen habe ich eine neue Weltsicht, mehr fleißig und unvergessliche Erinnerungen. Ich versuche nun, meine Erfahrungen weiterzugeben, um andere junge Menschen – insbesondere Mädchen – zu ermutigen, an solchen Programmen teilzunehmen.Auch nach meinem Freiwilligendienst bin ich mit vielen Menschen aus meiner Zeit bei kulturweit in Kontakt geblieben. Ich stehe weiterhin mit der Organisationsgruppe sowie der Schule in Verbindung, an der ich drei Monate lang gearbeitet habe. In drei Wörter: Offenheit – Lernen – Abenteuer.

Rebecca (Incoming aus Madagaskar): Ich habe von dem kulturweit-Programm durch eine ehemalige Teilnehmerin aus Madagaskar erfahren. Anschließend habe ich mich online über das Bewerbungsverfahren informiert und mich schließlich beworben.Während des Programms hatte ich die einzigartige Gelegenheit zu erleben, wie Bildung und Kultur miteinander verknüpft werden können. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Wissen man durch einen einzigen Museumsbesuch gewinnen kann. Darüber hinaus konnte ich neue Unterrichtsmethoden kennenlernen, die meinen Horizont erweitert haben.Diese Erfahrung war für mich lebensverändernd. Ich habe nicht nur Neues gelernt, sondern auch eine andere Kultur intensiv kennengelernt. Das wird mein Leben nachhaltig prägen.Das Programm hat meine Sichtweise auf das Thema « Kultur » grundlegend verändert. Früher habe ich es nicht als so wichtig erachtet, doch jetzt bin ich mir der enormen Bedeutung von Kultur für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung bewusst. Alles, was ich während meiner Hospitation gelernt habe, gebe ich nun in einer anderen Form weiter. Ich möchte andere dazu inspirieren, sich mehr mit der eigenen Kultur auseinanderzusetzen und gleichzeitig offen für andere Kulturen – wie zum Beispiel die deutsche – zu sein.Auch nach dem Programm bleibe ich mit kulturweit verbunden. Es gibt ein Netzwerk, das von kulturweit gegründet wurde, um den Kontakt zwischen ehemaligen Teilnehmenden zu erhalten und den Austausch weiterzuführen.Kulturweit mag nur ein begrenztes Programm sein, das drei Monate dauert, aber es kann ein Leben verändern. Es bietet nicht nur bereichernde Erfahrungen, sondern auch wertvolle Freundschaften. In drei Wörter: Kulturaustausch – Bemerkenswertes Erlebnis – Wertvolle Begegnung.
Kulturweit lohnt sich und jetzt bis du dran!
Die Berichte dieser 8 TeilnehmerInnen zeigen, dass Kulturweit mehr als ein Freiwilligenprogramm ist: Es ist ein menschliches, kulturelles und pädagogisches Abenteuer, das seine Freiwilligen tief geprägt hat. Sie haben mit neuen Fähigkeiten, einer erweiterten Offenheit und einer anderen Sicht auf die Welt zurückgekehrt. Nutze Sie die Chance, Teil des Freiwilligenprogramms kulturweit zu werden. Ob als Outgoing oder Incoming: Ihr Engagement öffnet Türen, schafft Begegnungen und lässt sich wachsen. Mach doch den Schritt für dich und für die Welt.









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